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2013


2013

Wir haben über den Winter fleißig trainiert und unseren Neuzugang Acelya fitt gemacht. Acelya ist von Oy-Mittelberg hergezogen und trainiert seit Dezember 2012 in der Turniergruppe. Sie muss noch viel lernen um in einer M* Gruppe mitzustarten aber sie macht sehr gute Fortschritte.
Unsere Nachwuchsgruppe hat seit Januar ein neues Pferd „Davis Cup“. Davis Cup ist ein 14 jähriger total lieber und verschmuster aber auch etwas fauler Wallach.  Wir haben ihn seit Oktober 2012 in der Voltigierausbildung und er macht sich sehr gut. Im Januar durfte er dann das erste Mal in der Nachwuchsgruppe laufen.
 
Leider hatten wir dann wieder Anfang des Jahres etwas Pech, sodass wir am Anfang der Turniersaison noch nicht richtig fitt waren.
 
Wir haben dann wieder das Pfingstzeltlager in Bad Saulgau vom 20. bis 26. Mai genutzt um fitt zu werden. Wir haben aber auch entschieden unserer Dona eine kleine Pause zu gönnen und haben sie nicht mitgenommen. Wir haben uns deswegen auch vorgenommen uns auf die Pflichttechnik zu konzentrieren um diese zu verbessern. Wir haben jeden Tag ein wenig „Tagebuch“ geführt – jeden Tag ein anderer. Hier nun ein kleiner Bericht:
1. Tag – Montag, 20. Mai 2013
Nachdem Anika eine halbe Stunde zu spät am Stall ankam, konnten wir um halb zwei endlich in Richtung Bad Saulgau starten. Auf der eineinhalbstündigen Fahrt fuhren wir an vielen Feldern und Wäldern vorbei. Als wir endlich ankamen, haben wir uns nach dem großen „Hallo“ erstmal in unserem Zelt wohnlich eingerichtet mit Plastikplane, Teppichen und unseren Liegen. Nach Kuchen und einem leckeren Abendessen, spielten wir noch Völkerball.
Am späten Abend traf dann auch noch Larissa ein, die aufgrund von ihrer Studienfahrt nach Prag nicht mit uns anreisen konnte.
In der ersten Nacht war es zwar sehr, sehr kalt, doch wir waren mit dicken Wolldecken und Schlafsäcken bestens vorbereitet.
2. Tag – Dienstag, 21. Mai 2013
Nach der eisigen Nacht standen wir um 6 Uhr früh auf, da Paddy und Katha beim Frühstück vorbereiten helfen mussten. Das Frühstücksbuffet war, wie auch schon im letzten Jahr, sehr üppig ausgefallenen und sehr, sehr lecker. Direkt danach sind Anne und Daniel nach Fronhofen gefahren und haben Emil geholt. Dann war es soweit und wir hatten unsere erste Trainingseinheit bei der Richterin Petra Kirchner, welche unsere Pflicht bewertete und uns nützliche Tipps gab. Da wir unsere Dona dieses Jahr nicht dabei hatten, durften wir auch auf Emil, dem Pferd von Fronhofen, voltigieren. Dieser wurde aufgrund seiner Länge und breiten Kruppe von der versammelten Trainer-mannschaft (Daniel und Carina aus Fronhofen, Laura aus Freising und unserer Anne) als „Schlachtschiff“ bezeichnet. Laura’s Einzelpony wurde der Spitzname „Schlauchboot“ verpasst und Dona bekam als Spitzname „Speedboot“ (wir wissen ja wohl alle warum ).
Nach dem leckeren Mittagessen kam mit etwas Verspätung Gero Meyer, unser Trainer für die kommende Woche an und wir waren sofort mit einer Trainingseinheit an der Reihe. Für das Zeltlager haben wir uns vorgenommen bereits an unserer Kür für 2014 zu basteln. Deswegen machten wir uns gleich ran und überlegten uns bereits einige Übungen für unsere neue Kür 2014.
Dann gab es endlich auch schon Abendessen. Anschließend setzten wir uns in den Trainingsraum und schauten zusammen Fotos der vergangenen Zeltlager auf einer großen Leinwand an. Um 22 Uhr machten wir uns dann bettfertig und bereit für die nächste kalte Nacht.
3. Tag - Mittwoch, 22. Mai 2013
Da wir heute nicht beim Frühstück helfen mussten, schliefen wir aus und standen „erst“ um 7 Uhr auf. Da wir am Vormittag keine Trainingseinheit hatten waren wir trotzdem fleißig und haben unsere Kür für 2014 fertig gestellt und sie ist der Burner.     
Im Anschluss stärkten wir uns mit dem leckeren Mittagessen und mit vollem Bauch  machten wir uns auf zum Bocktraining mit Gero. In diesen eineinhalb Stunden trainierten wir noch mal intensiv den Stützschwung, indem wir das richtige „Timing“ trainierten und das (Über-)Schwingen in den Schulterstand übten. Ein paar von uns konnte Gero sogar schon in den Handstand hoch drücken.
Später nahmen wir noch am Tae Bo-Training teil, bei dem wir unsere Ausdauer und Koordination verbesserten. Danach waren wir alle so geschafft, dass wir nur noch in unserem Zelt lagen und Musik für die Kür 2014 aussuchten, während wir auf das Abendessen warteten.
Eigentlich wäre anschließend noch der Spieleabend gewesen, doch wir übten lieber unsere Schlaf-Kür für den Bunten Abend mit unserer Schlafmusik wie zum Beispiel „LaLeLU“ und „Sandmann“. Gute Nacht.
4. Tag – Donnerstag, 23. Mai 2013
Heute hatten wir wieder erst sehr spät Training, so konnten wir ganz gemütlich frühstücken. Danach ging Paddy mit Daniel nach Fronhofen, um Emil und Elton für das Training zu holen. Als die beiden wieder kamen richteten wir Elton und machten uns warm. Doch aufgrund einer älteren Verletzung mussten wir schnell auf Emil umsatteln, denn Elton konnte noch nicht richtig galoppieren. Als Emil gerichtet war kam auch schon Gero und wir übten schon einmal den Stützschwung auf dem Fass. Nachdem Paddy auch einmal schnell auf Emil turnen durfte, versuchten wir, die auf dem Fass erlernten Techniken, nun auch auf dem Pferd umzusetzen. Was uns auch einigermaßen gut gelang.
Später übten wir noch den Stützschwung rücklings und machten Kraftübungen mit leeren Fässern.
Nach dem Mittagessen hatten wir eine kurze Pause und dann ging es auch schon weiter mit Tae Bo, wo außer uns Isnyer Voltis nur noch Rosi und Isi von Bad Saulgau mitmachten. Paddy ist in der Zeit schon wieder mit Daniel die Pferde aufräumen gegangen. Mittlerweile kam sogar die Sonne raus und wir machten wieder einmal unsere Küren auf dem Fass. Als Paddy wieder da war gab es dann auch schon Abendessen und mal wieder war es Zeit fürs Bettchen.
5. Tag – Freitag, 24. Mai 2013
Nach dem Frühstück hatten wir heute als zweite Gruppe Training bei Gero. Als erstes erklärte er uns noch die Technik des Rückwärtsstützschwungs und danach zeigte Gero uns die besten Übungen um den Aufgang zu trainieren und auch zu verbessern.  Was sehr, sehr anstrengend war und zu Muskelkater an den unterschiedlichsten Stellen führte.
Nach einer kurzen Pause und einem wie immer köstlichen Essen bei Magret gingen wir mal wieder zum Tae Bo, was wirklich lustig und anstrengend war.
Danach waren wir so fertig, dass alle einen kurzen Mittagsschlaf machten, außer Katha und Anna, die noch genug Energie hatten um eine Runde Trampolin zu springen. Weil wir heute zwei Mal Training mit Gero hatten, machten wir uns am Abend noch einmal bereit. Wir entschieden uns dieses Mal die Mühle zu trainieren da wir alle so müde und kraftlos waren.
Nach dem Training hatte Anna Bauchweh und auch wir anderen waren energielos und teilweise auch krank, wie Fine.
Hungrig gingen wir dann alle zum Abendessen, diesmal wurde gegrillt, was auch sehr lecker war. Während dem Essen kam Jelly’s Mama um Jelly abzuholen, da sie anschließend nach San Tropez in den Urlaub fuhren. Da es die kälteste Nacht werden sollte und uns jede Nacht so kalt war ließ Jelly ihren Schlafsack und ihre Decken da.
An diesem Abend haben die Saulgauer eine Geburtstags-Scheunendisko organisiert. Obwohl alle müde waren gingen wir dennoch zur Scheunendisko die das Special der Woche wurde. Alle führten zur Musik von DJ Manni die verrücktesten Tanzmoves vor oder hüpften einfach nur komisch rum. Um Mitternacht sang das ganze Zeltlager ein „Happy Birthday“ für Rosi die am Samstag Geburtstag hatte.
Danach versuchten alle trotz dem Bass, der das ganze Zelt vibrieren ließ zu schlafen.
6. Tag – Samstag, 25. Mai 2013
Da wir gestern Abend in den Geburtstag von Rosi reingefeiert haben, waren wir ziemlich fertig. Problem an der ganzen Sache war aber, dass wir früh um 6:30 Uhr wieder aufstehen mussten, da wir um 8 Uhr wieder Training bei Gero hatten.
Wir entschlossen uns diesmal die Fahne zu trainieren. Laura hat uns schon vorgewarnt, dass es mega anstrengend werden würde, dem wir auch zustimmen konnten.
Danach gingen Fine und Anna in der Warmwasserdusche, dem Highlight des Zeltlagers, duschen. Was sehr interessant war, da beim Einstellen der Temperatur immer einer in der Dusche steht und dem anderen „wärmer“ oder „kälter“ zuruft.
Währenddessen holten die anderen den Schlaf der vergangenen Nacht nach.
Anschließend ging es schon wieder zum Mittagessen und danach übten wir noch einmal unsere Schlaf-Kür.
Um 15 Uhr begann dann auch schon der Bunte Nachmittag, wo alle ihr Können zeigen konnten. Danach mussten wir uns leider auch schon von Gero verabschieden, der wieder zurück nach Schweden flog. Ein paar von Fronhofen reisten auch schon mit ihren Eltern ab. Der Rest genoss noch einmal das letzte Mal Abendessen und schaute danach das Championsleague Finale auf einer Leinwand im Essenszelt an.
7. Tag – Sonntag, 26. Mai 2013
Heute war nur noch packen angesagt, nach dem letzten köstlichen Frühstück, packten wir unser Zeug zusammen und räumten die Zelte aus. Nachdem alles in den Autos verstaut war, überreichten wir Daniel noch ein kleines Dankeschön dafür, dass wir ein paar Mal auf Emil voltigieren durften.
Dann war mal wieder die Zeit zum Abschied nehmen gekommen, aber spätestens zum Isnyer Turnier sehen wir uns schon alle wieder und vielleicht kommt Laura auch und startet auf unserem Davis.
 
Anfang Juli hatten wir dann das Pech, dass wir kurz vor dem Start am 6. Juli in Herbertingen noch unsere komplette Besatzung tauschen mussten und es kurz vor dem Start noch nicht sicher war ob es klappt. Aber am Samstag, 6. Juli war es dann soweit und wir machten uns ohne Ersatzmann, weil dieser mit starten musste, auf den Weg nach Herbertingen. Eigentlich wollten wir Acelya noch Zeit geben aber so ist das halt wenn die anderen verletzt sind jetzt muss sie doch ran. Wie immer haben wir in aller Ruhe uns morgens im Stall getroffen. Paddy war bereits mit Dona in der Halle und hat schon etwas Bodenarbeit mit ihr gemacht und wir packten die Sachen zusammen. Gemütlich in Herbertingen angekommen haben wir erst einmal unsere Frisuren gemacht und dann in alle Ruhe die Dona fertig gemacht. Dona war total entspannt – naja wir waren ja schließlich auch in Herbertingen und da zeigt sich unsere Maus immer von ihrer besten Seite. Mit uns waren fünf M* Gruppen am Start. Dann war es soweit und wir waren an der Reihe. Ach eins noch vorweg wir haben fleißig mit Dona den Applaus über den Winter trainiert und siehe da es hat auch schon was gebracht. Das Publikum applaudierte und Dona lief und stand dann beim Gruß total relaxt neben Anne.   In der Pflicht lief alles gut. Aber natürlich hat uns das Stehen runter gerissen. Wir sind aber bereits fleißig am üben dran. Dona lief total super in der Pflicht. Anne hat sogar aufpassen müssen, dass die Dona nicht gleich in den Richtertischen landet, da sie ssssoooo schön raus gelaufen ist. Acelya hat sich für ersten Durchgang auch super geschlagen, trotz der großen Aufregung. Wir hatten ca. 20 Minuten Zeit bis wir mit der Kür an der Reihe waren. Wir nutzten dies und haben unsere Kräfte gesammelt. Weil Dona so toll lief durfte sie auch kurz mal etwas grassen.  Aber dann ging es weiter und wir waren mit der Kür an der Reihe. Zu unserer Freude lief Dona auch in der Kür total super und wir konnten so unser bestes geben obwohl wir kurz vor dem Turnier alles umschmeißen mussten und so nicht alles 100% klappte. Am Ende waren wir sehr zufrieden und haben uns über unsere Wertnote von 5,645 Punkten sehr gefreut. Am Ende belegten wir genau die Mitte – nämlich den 3. Platz. Und unsere Dona hat mal wieder super Noten geholt – bei 2 Richtern hat sie um die 7,0 bekommen.
 
Über den Sommer hin haben wir fleißig weiter trainiert und waren auch schon total in unseren eigenen Turniervorbereitungen.
 
Dann war es endlich so weit unser 8. Voltigierturnier stand am 21. bis 22. September an. Oh, ja wir hatten dieses Mal so viele Nennungen,  dass wir einen kleinen Teil bereits auf den Samstag gelegt haben und da hatte unsere Nachwuchsgruppe und ihr Pferd Davis Cup ihren aller ersten Start. Die Mädels aus unserer Nachwuchsgruppe Sabrina, Steffi, Carina, Marei, Madita, Lisa und Ida waren total nervös und mussten in der Prüfung Schritt-Schritt gegen 8 Konkurrenten an den Start gehen. Mittlerweile war die Reithalle brechend voll und dann war es soweit wir waren dran. Anne lief mit Davis Cup und Larissa mit den Mädels in den Turnierzirkel ein. Man merkte Davis an, dass er gar nicht wusste wo er zuerst hinschauen sollte und war so sehr nervös. Aber als dann der erste Volti oben war beruhigte er sich und lief ganz entspannt seine Runden im Schritt. Die Mädels zeigten sich von ihrer besten Seite. Die einzelnen Pflichtübungen und die Kür klappte ohne Probleme. Am Ende erhielten die Mädels einer Wertnote von 3,605 Punkten und erreichten so einen sehr guten 5. Platz. Im allen und ganzen war es ein sehr schöner erster Turniertag uns freute es besonders, dass viele verschiedene Vereine von nah und fern bei uns waren wie zum Beispiel der RFV Bad Waldsee und der RFV Haberlhof (bei München).
Am Sonntag war es dann soweit und die LPO Prüfungen standen an. Wie auch im letzten Jahr waren wir sehr erfreut, dass die Voltis vom VRZ Lauterach und auch aus Leonberg wieder zu uns gefunden haben. Unter den vielen Startern konnten wir aber nicht nur viele bekannte Gesichter begrüßen sondern auch neue Gesichter sehen wie zum Beispiel die Voltis von FERIA Lauterach, Roggenburg und auch unsere Zeltlager-Freundin aus Freising. Am Vormittag waren zuerst der Voltigierpferdewettbewerb und die Einsteiger Prüfungen, sowie die A- und L-Gruppen an der Reihe. Nach der Siegerehrung und der Mittagspause war es dann soweit und die M**-/M*-Gruppen waren an der Reihe. Leider hatte sich die Siegerehrung und alles etwas nach hinten geschoben, sodass wir nicht wirklich viel Zeit hatten für unsere Vorbereitungen. Wir waren als erstes an der Reihe und mussten so leider ohne einvoltigieren zu Recht kommen. Die Reithalle war mittlerweile wieder brechend voll. Wir liefen ein und Dona drehte Ihre Trabrunden. Dann klingelte der A Richter und wir wollten anfangen. Aus irgendwelchen Gründen fing Dona plötzlich das Rennen an und ließ sich nicht mehr beruhigen. Katha und Anna waren die ersten beiden und versuchten so gut es ging die Pflicht zu machen. Leider passierte es dann und wir wurden abgeklingelt. Enttäuscht    aber auch verständlich gingen wir aus dem Turnierzirkel raus. Wir wussten nicht was auf einmal los war mit unsere kleinen... Am nächsten Tag war es nicht besser und wir haben den Tierarzt geholt und was war es kam ein Hufabzess raus. In den Tagen kurz vor dem Turnier musste es sich so entwickelt haben, dass unsere kleine solche Schmerzen hatte als wir auf ihr drauf waren…….
Naja, jetzt wieder zurück zum Turnier. Sonst lief alles gut ab bis auf leider die letzte Gruppe in der Kür. Ein Dreierblock stürzte zusammen und leider viel die Kleine so blöd, dass die Gruppe die Vorführung abbrechen musste. Wir wünschen in diesem Zusammenhang „Gute Besserung“. Trotz allem hatten wir wieder ein sehr schönes Turnier mit vielen Besuchern. Wir danken hiermit mit noch allen Helfern, Sponsoren und Teilnehmern, welche so ein Turnier überhaupt möglich machen.
 
Aber der nächste Schreck folgte dann erst noch. Wir wollten den Hufabzess von Dona richtig ausheilen lassen. Nachdem aber nach einer Woche Hufverband immer noch nicht alles in Ordnung war haben wir sie einmal komplett durchchecken lassen. Leider kam dann die Diagnose auf beiden Vorderbeinen Hufgelenksentzündung heraus.  
Hiermit war nun leider auch klar, dass wir die bereits genannten Turniere Schwabmünchen und Weicht nicht antreten können. Aber egal es war jetzt erst mal wichtig Dona wieder gesund zu pflegen. Wir haben sie behandeln lassen und wieder ganz langsam angefangen zu reiten. Gleichzeitig haben wir uns aber dann auch entschieden, dass es das Beste für Dona ist sie nicht mehr im Voltigiersport einzusetzen. Dona hat uns jetzt gute 7 Jahre lang treue dienste getan und soll auch noch ihr leben genießen können. Sobald sie wieder fitt ist suchen wir ihr ein schönes Plätzchen für Sie.
 
Während des Krankenstandes von Dona hatten wir das Glück, dass sich die Besitzerin von Davis Cup (Pferd von der Nachwuchsgruppe) entschied uns ihn ebenfalls für das Training zu geben, sodass wir nicht ganz ohne Pferd sind. Wir sind hier auch sehr dankbar dafür. An dieser Stelle „Vielen Dank“!!!!!
 
Wir haben die Zeit genützt und haben Davis Cup fitt fürs Abzeichen gemacht. In der Nachwuchsgruppe läuft er hauptsächlich nur im Schritt und ein paar kleine Sachen im Trab und Galopp. Nun sollte er aber mit fünf Mädels die Pflicht im Galopp laufen. Im Training haben wir aber bereits Gruppen gebildet und in für die Pflichtübungen fitt gemacht und dann war es soweit am 17. November machten wir uns auf den Weg nach Wolfegg. Davis zeigte sich nicht wirklich aufgeregt und lief super seine Runden. Katha, Anna und Alina haben den Baispass und das IV Voltigierabzeichen bestanden. Sofa ebenfalls das IV und Larissa das III Voltigierabzeichen. Herzlichen Glückwunsch!
 
 
  
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So, der Turnierbericht und Ergebnisse sind endlich online
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