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2012


2012

Am 05. Februar fand wieder unser Faschingsreiten statt. Unsere Nachwuchsgruppe bzw. unsere Piraten  zeigten auf Kyu eine kleine Kür im Schritt. Mit dabei waren auch wieder Anne an der Longe und die fleißigen Helfer Luise, Katharina und Alina. Einige Programmpunkte später war dann die Turniergruppe an der Reihe. Aus zeitlichen Gründen waren Sie nicht in der normalen Besetzung. Die Turniergruppe zeigten als Cheerleader erst einmal einen kleinen Tanz und dann einen Auszug aus der neuen M* Kür auf dem Fasspferd.
 
Leider konnten wir aus mehreren Gründen über den Winter nicht richtig trainieren.  So konnten wir erst Ende März mit unserer neuen Kür im Galopp beginnen. Die ersten Turniere haben wir deswegen erst einmal gestrichen und hoffen, dass wir zum Turnier in Bad Wurzach einigermaßen fitt sind um an den Start gehen zu können.

 
 
 


4 Wochen vor dem Zeltlager verletzte sich Lulu an ihrem Außenband – es ist aber nicht beim Training passiert. Jetzt hieß es erst einmal pausieren und wir haben unser Kür umgebaut falls sie nicht rechtzeitig fitt für das erste Turnier ist. Kurz vor dem Zeltlager versuchte sie ganz langsam wieder einzusteigen. 100% fitt, sah aber anders aus. 


Am 28. Mai war es dann endlich soweit weit – wir machten uns gegen Mittag auf den Weg ins Zeltlager des RFV Bad Saulgau nach Hohentengen / Eichen.   Hm, aber erst einmal mussten wir unsere und Dona’s riesige Bergen von Gepäck in die Autos schaffen.  *gg* Aber wir schafften es alles unter zu bringen und fuhren los. In Hohentengen angekommen zeigten wir Dona erst einmal ihre neue Box für die nächsten Tage. Box kann man eigentlich nicht sagten eher riesengroße  oder einfach nur Offenstall. Anne zeigte Dona alles. Vor allem war sie total begeistert als sie den Strohplatz sah.  Gleichzeitig machte sich ein sehr netter Nebenstallnachbar bekannt „Bari“ – er fand unsere Dona einfach nur zum anbeißen. *gg* In der Zwischenzeit luden wir die Autos aus und räumten unser Zelt gemütlich ein. Zum Glück gab es zur Begrüßung Kuchen, denn nur so konnten wir unseren Hunger stillen.


Später erkundeten wir die Anlage, damit wir uns auch in den nächsten Tagen zu recht finden sollten. Endlich war es dann auch soweit – Abendessen. Es gab ein reichliches Buffet und Kiki erklärte uns noch so manche Überlebensweisheiten für die bevorstehende Woche. Da wir nur ein kleines Zeltlager waren mit den Gruppen aus Fronhofen, Bad Saulgau und wir und 3 Einzelvoltigierer spielten wir danach alle zusammen Völkerball. Danach war es dann für die Kleineren auch schon soweit für das Bett – oder in unserem Fall eher für die Liegestühle. Wir Älteren saßen noch etwas zusammen bis auch wir müde wurden und uns ins Zelt verkrochen.


Am Dienstag, 29. Mai hatten wir zuerst mit Zeltlagerteilnehmern gemeinsam und Daniel Kaiser Turnhallentraining. Zuerst mussten wir alle joggen und danach 9 Minuten lang Zirkeltraining mit 9 verschiedenen Stationen und mehrmaligen Wiederholungen inkl. kleinen Pausen. Oh, mein Gott – waren wir alle Tod!!  Endlich war es dann soweit wir fuhren wieder zurück und Kiki, Daniel, Constanze und Anne bekamen nach dem Aufbau von „Movie“ eine kleine Einweisung. Ja ihr habt richtig gelesen Daniel hat den Movie im Gepäck dabei gehabt. Wer nicht weiß wer Movie ist. Movie ist ein galoppierendes Holzpferd!! Zwar kam der Galopp unserer Dona nicht wirklich nach aber auf jeden Fall besser wie stillstand. Kiki machte dann im laufe des Tages die Einteilung der Teilnehmer auf Movie vor. Dann war es auch schon Zeit - Mittagessen war fertig. Nach dem Essen fuhren wir dann alleine mit Daniel in die Turnhalle. Dort machte mit uns Daniel zuerst einmal ein anstrengendes Aufwärmprogramm  und danach ging es weiter zum Bodenturnen. Im Anschluss hatten wir Baren um unsere Schwungübungen zu verbessern und huch wir standen plötzlich im Handstand.  Da unsere Dona heute noch Pause hatte durfte Lulu Dona reiten. Zuerst führte Anne Dona an der Hand und sie erkundete den Sandplatz. Dona zeigte erst mal wieder was in ihr steckte  aber gegen Anne kommt sie einfach nicht an und so musste sie mal wieder einsehen, dass Anne der Chef ist. Als Dona sich beruhigt hatte durfte dann Lulu in den Sattel steigen und sie bewegen. Nach dem Reiten war es dann soweit und es gab Abendessen. Die Küchendame Margie hat mal wieder ein super leckeres Buffet gezaubert und wir verputzen alles. Leider sah es mit dem Appetit bei unserer Dona noch nicht so aus – sie wollte einfach nicht ihr Kraftfutter fressen.


Am Mittwoch, 30. Mai fuhren wir gleich nach dem Frühstück nach Bad Saulgau zu Svetlana. Josi: „Sletvana“. Naja, für manche ist es halt schwierig Namen richtig auszusprechen.  Auf jeden fall bei Svetlana angekommen hatten wir 3 Stunden lang Ballett Unterricht. Wir wahren uns alle einig, dass dies sehr interessant war doch nichts für uns ist – wir wollen voltigieren. Aber praktisch für die Dehnung, Körperhaltung und auch andere Muskeln am Körper zu spüren war es sehr gut. Als wir wieder im Zelt waren hatten wir noch mehr Muskelkater als am Tag zuvor. Zum Glück gab es dann Mittagessen – Hähnchen mit Kroketten und Gemüse. Total lecker!!! Nun waren wir gestärkt für das Training mit Daniel auf Dona. Dona hatte sich immer noch nicht richtig eingelebt aber ihr Nachbar Bari hatte ein sehr scharfes Auge auf sie verloren. Beispiel: Dona lief aus dem Haus – Bari hinterher. Dona ging vom Fressständer in das Haus – Bari hinterher. Und so ging das von morgens bis abends. Aber unserer Dona hat das natürlich auch gefallen.  Naja, wir machten uns warm und Anne longierte Dona ab. Dona war mal wieder etwas hitzköpfig und so musste es auch passieren – sie verlor mal wieder ein Eisen.  Etwas später beruhigte sich Dona wieder und wir konnten langsam mit dem Training mit Daniel anfangen. Da der Sandplatz neu war und sich noch nicht gesetzt hatte war er sehr tief und so war es für uns und auch Dona sehr sehr sehr anstrengend. Trotzdessen gab jeder sein bestes und so entschieden wir uns für die Mühle in der ersten Stunde. Was man aber nicht vergessen sollte Dona lief 1A trotz Boden, leichtem regen und Donner!! Danach gingen wir mit Daniel eine riesengroße Runde joggen und auf den Spielplatz angelangt machten wir Klimmzüge und Handstände – Tod!!! Nach dem Training machten sich gleich Lulu, Josi, Anika und Anna auf den Weg zum Bauernpool und genossen die sehr kalte Abkühlung mit anschließender sehr kalter Dusche. Währenddessen kümmerte sich Anne darum, dass Dona am nächsten Tag einen Termin beim Hufschmied bekam. Zum Abend gab es dann wieder ein großes Buffet und diskutierten dabei über der/die/das Butter – sind aber zu keinem Ergebnis gekommen. Wie man sieht hatten wir jede Menge Spaß.  Gestärkt nach dem Abendessen spielten wir alle gemeinsam mit Daniel Fußball. Lulu und Josi waren ganz vorn mit dabei und spielten mit vollem Einsatz. Wir anderen feuerten die beiden und natürlich die anderen mit an. Danach schauten wir gemeinsam den Film Kindsköpfe auf einer großen Leinwand an. Katha schlief während dem Film ein und die 4 jüngsten blieben bis zum Schluss wach bis auf Alina, welche sich bereits schon vorher hingelegt hatte, da sie noch etwas angeschlagen war. Spruch des Tages von Daniel K.: „Wer ist der/die/das Sofa  Kleiner Tipp wer es nicht weiß – Steckbriefe lesen.


Am Donnerstag, 31. Mai stapften morgens Katha und Josi um 6.15 Uhr zum Frühstück herrichten. Aber man darf nicht vergessen jeden morgen wurden wir fast alle, außer die einen soooooo tiiiiiiiiieeeeeeeeefen Schlaf haben, pünktlich um 6.00 Uhr von der Kirchenglocke geweckt. Eigentlich kann man diese nicht überhören. Danach gingen Anne meistens mit Paddy und Lulu zur Dona um den Stall zu machen und um sie zu füttern. Nach dem Frühstück hatten wir Movie Training mit Anne. Wir haben hier unsere Kür bis zum geht nicht mehr geübt. Anschließend hatten wir eine Stunde Pause und haben uns so faul wie wir waren in die Wiese gelegt und dort ausgeruht. Nun mussten wir uns auch schon wieder umziehen und zu Daniel gehen um uns da erst ein mal warm zu machen. Als erstes waren wir Joggen und danach gingen wir aufs Trampolin. Dort bekam Anna ihr Bienchen von Daniel. Von den letzten Tagen hatten wir immer noch Muskelkater aber trotz dessen kämpften wir uns dann mit Daniel in der Pflicht am Movie durch. Währenddessen hing unser Magen regelrecht am Boden – zum Glück war danach gleich Mittagessen. Es gab Spätzle mit Schweinebraten, Salat, Gemüsesuppe und Obstsalat. Nach dem Essen gingen wir mit Dona, die jetzt endlich wieder besser frisst, zum grasen. Wir lagen dabei in der Sonne und schrieben auf was uns Daniel in der Pflicht korrigiert hat. Weil Dona dann keine Lust mehr hatten brachten wir sie zurück zu Bari  und verkrümelten uns ins Zelt. Um 16.00 Uhr gingen wir dann zum Fasspferd. Dort haben wir zusammen mit Edeltraud und Anne unseren Aufsprung geübt und nebenbei sind wir Trampolin gesprungen. Dann war es auch soweit und der Hufschmied kam endlich. Anne ging mit Dona zum Schmied und Edeltraud machte mit uns alleine weiter. Nach dem Training waren Anna und Josi so hyperaktiv, dass die beiden ein paar Runden ums Zelt drehten, Liegestützen machten und zum Fasspferd sprinteten und drüber sprangen. Sie machten sich gleichzeitig warm für die kalte Dusche. Larissa hat sich aber nur für die kalte Dusche ohne zusätzliche Trainingseinheit entschlossen. *gg* Nach dem Duschen sind wir alle gemeinsam zum Abendessen gegangen – das war wie immer super lecker! Danach hat ein Teil der Gruppe ein Gedicht in das Zeltlagertagebuch eingetragen und Paddy, Lulu und Anne haben mit Dona ein wenig Bodenarbeit auf dem Platz gemacht. So konnte sich Dona von vorne bis hinten total verwöhnen lassen. Danach wurde wir alle gezwungen einen Tanz zu lernen *g* den Josi mal wieder nicht ganz verstand! Anna: „Nun geht der Tag zu Ende und wir falten uns die Hände. Die Sonne neigt das Köpfchen und alle behalten ein klaren Kopf!“
 
 
 
Am Freitag, 01. Juni sind wir alle um 6.00 Uhr aufgestanden – okay manche auch etwas später. Aber es kamen trotzdem alle pünktlich zum, wie immer, leckeren Frühstück. Danach hatten wir etwas Zeit uns umzuziehen und hatten dann Training mit Dona und Daniel. Zuerst wärmten wir uns alleine auf und gingen eine Runde Joggen durch Eichen und gleich danach noch mal mit Daniel. In der Zwischenzeit longierte Anne Dona ab. Auf Dona übten wir heute den Stützschwung vor- und rücklings. Heute klappte es schon ein wenig besser, da sich es vergangene Nacht etwas regnete und gestern der Platz gerichtet wurde so gut es ging. Da es aber trotzdem für Dona zu anstrengend wäre 1 ½ Stunden auf dem Platz zu laufen zeigten wir danach noch unsere Kür mit Musik auf dem Movie im Daniel. Nach dem Mittagessen gab es eine Planänderung und wir alle hatten kein Parcour Lauf quer durch Eichen, sondern wir verfeinerten alle zusammen mit Daniel unsere Kürmusiken. Wir waren als erstes um 14.00 Uhr dran und hatten mit Daniel viel Spaß neue Handbewegungen – vor allem Tanz, gell Paddy!!  Jetzt müssen wir die Musik nur noch so auch passend auf dem Pferd hinbekommen. L Nach dem Training sind wieder ein paar unter die Dusche gesprungen und Lulu hat Dona ein wenig geritten (unter Aufsicht von Anne). Danach sind wir alle gemeinsam zum grillen gefahren und haben am Lagerfeuer mit Liedern den Tag ausklingen lassen.
 
 
 
Am Samstag, 02. Juni mussten wir alle um 6.00 Uhr aufstehen, da wir gleich um 8.00 Uhr nach dem Frühstück bei Daniel mit Dona unterricht hatten und uns auch noch davor warm machen mussten – oh, mein Gott! Für Dona war es aber überhaupt kein Problem, da es unsere normale Trainingszeit auch daheim ist. Wir machten in unserer letzten Stunde Fahne, Stützschwung vorlings und Wende nach außen. Jeder war einmal auf dem Pferd und wir wurden gleich gefilmt. Danach haben wir mit Daniel eine Videoanalyse gemacht und es ging noch mal für die Wende hoch auf die Dona. Aus unserer letzten Stunde wurde eine Katastrophenstunde! Erst flog Sofa von der Wende auf ihr Steißbein und am Schluss hatte Paddy ein noch viel schlimmeres dickes Knie und es schmerzte! Nach dem Pferd hatten wir noch ein sehr HARTES Krafttraining mit Daniel.  Dann hatten wir endlich Mittagessen. Es gab Salzkartoffeln mit Kassler. Danach hatten wir Pause und wir ruhten uns kurz aus und bereiteten dann unser Programmpunkt für den bunten Abend vor. Wir haben unsere Kür ein wenig umgebaut, sodass Lulu und Anette auch dabei waren. Anna wollte unbedingt davor noch duschen aber sie durfte nicht, weil wir noch eine kurze Trainingseinheit Movie mit Daniel hatten. Bei Daniel haben wir die Pflicht im Galopp mit einer kompletten Korrektur durchvoltigiert. Wie üblich haben wir uns davor warm gelaufen und waren noch kurz mit Daniel auf dem Trampolin. Nach dem Training war es dann soweit und wir richteten uns für den bunten Abend auf den irgendwie keiner so richtig Lust hatte. Die meisten haben ihre aktuellen Küren gezeigt und am Ende haben wir zusammen einen Tanz vorgeführt. Im Anschluss gab es ein gemeinsames Gruppenbild und ein paar inkl. unserer Lulu landeten unfreiwillig mit samt Klamotten im Bauernpool. Danach sind fast alle Duschen zum Duschen gegangen und dann zum Abendessen. Beim Abendessen gab es 3 Meterbrote die wir alle verputzten. Einige hatten beim Essen etwas Schwierigkeiten.  Danach haben wir schon mal grob unsere Sachen zusammengepackt, da es morgen schon wieder nach Hause ging und wir keine Lust hatten alles in Herrgottsfrühe zu machen. Danach sind Anne, Paddy, Lulu, Larissa, Annika, Anna und Josi noch rüber zu Kiki gegangen um den letzten Abend am Lagerfeuer ausklingen zu lassen. Die anderen haben noch etwas vor den letzten rumgespielt und sind dann ins Bett gegangen. Eigentlich wollte Daniel um 21.00 Uhr nach Hause fahren nur im hat es so gut gefallen, dass er gar nicht gehen wollte. Aber er musste natürlich noch jede Menge Autogrammkarten schreiben. Josi und Anna sind gegen 22.00 Uhr dann ins Bett gegangen. Anika und Larissa folgten so gegen 24.00 Uhr und Lulu und Laura (Einzel aus Freising) kurz darauf auch. Anne und Paddy waren noch lange weit darüber hinaus wach. Mitten in der Nacht wurde Laura aus unserem Zelt entführt – keine Angst es waren keine fremden sondern die Fronhofner. Leider haben wir es auch nicht am letzen Tag geschafft unsere Sofa mit ….. (wir wissen schon wer ) zu verkuppeln.
 
 
 
Nach einer sehr kurzen Nacht, von ein paar von uns, war es Sonntag, 03. Juni – Abreisetag. Wir gingen zum Frühstück und danach packten wir alle Sachen zusammen. Zuerst wurde dann der Hänger beladen und Annes Auto voll gepackt, sodass nur noch Anne und Paddy einen Platz fanden.  Danach kamen dann auch schon ein paar von unseren Eltern und wir packten die restlichen Sachen ein. Danach haben wir dann versucht unsere Dona verladefertig zu machen. Was gar nicht so einfach war, da Sie total nervös war. Als Dona dann endlich im Hänger stand verabschiedeten wir uns von den anderen und verabredeten uns schon wann wir uns vielleicht das nächste mal auf einem Turnier wieder sehen. Danach fuhren wir Richtung Heimat. In Ratzenhofen angekommen freute sich Dona ssssssssoooooooo ssssssseeeeeeeeeehr, dass sie sich als erstes in ihrer Box erst einmal wälzte. Dona: „JUHU, endlich wieder daheim – auch wenn ich jetzt nicht mehr Bari seh!“ *gg* Wir packten den Hänger aus und fuhren dann alle nach Hause um wieder Kräfte sammeln zu können. Trotz des anstrengenden Trainings, was ja auch gut ist, waren wir froh wieder daheim zu sein. Vor allem Paddy und Anne waren froh wieder 4 Wände um sich herum zu haben – Heuschnupfen. Trotzdem hoffen wir, dass wir das auch wiederholen können.
 
 
 
Zwei Wochen später, nach kurzer Krankheit von Dona und wieder Kräfte sammeln unsererseits war es dann soweit wir machten uns auf den Weg zum ersten Turnierstart in der Leistungklasse M* nach Bach Wurzach. Wie immer hatten wir vor Ort jede Menge Zeit und konnten alles ganz entspannt angehen. Dona hatte sich auch wieder gefangen und war ganz entspannt. Wir trafen auch wieder unsere Freunde aus Fronhofen und drückten Ihnen für Ihren Start ganz fest die Daumen. Es waren mit uns insgesamt 6 Gruppen am Start. Wir hatten uns für dieses Turnier eigentlich nur, dass wir einigermaßen in der Pflicht- und Kürzeit durchkommen und dass wir ohne Verletzte wieder nach Hause fahren. Mit einer halben Stunde Verspätung war es dann soweit wir waren mit der Pflicht an der Reihe. Dona lief im ersten Block total super und so konnten wir einen sehr guten Pflichtblock zeigen. Allerdings hatten wir in dem 2. Block etwas sehr pech. Zu unseren ungunsten erschrak sich Dona durch die Zuschauer und rannte während Anika im Stehen war davon. Was müssen die auch einfach ein Fenster aufmachen.  Zum Glück ist Anika nichts passiert – Dona war aber total aus dem Konzept gebracht worden und Anne schaffte es dann langsam wieder sie zu beruhigen, so dass wir wieder einigermaßen einen zweiten Block zeigen konnten. Aber das war noch nicht alles Katha wollt gerade zum Stehen ansetzten als es plötzlich einen riesigen Knall gab und Dona wieder auf einem Schlag losrannte. Katha ist zum Glück nichts passiert und setzte das Stehen aus und machte mit der Flanke weiter. Tja, und was war der riesige Knall? – Eine Helferin meinte sie müsste sich gegen die Absperrung (Springständer) lehnen und schaffte es so alle drei Stangen vom Springständer zu schmeißen.  Danach hatte Anne mit Dona wieder zum kämpfen, dass sie wieder runterkam und schaffte es noch so das wir weitermachen konnten. Wir machten das Beste daraus aber der Start war jetzt eigentlich vorbei. Wir liefen aus und waren alle total frustriert und enttäuscht.  Da hatten wir unseren ersten Start der Saison und Dona lief so toll am Anfang und dann das. Naja, so was kann man einfach nicht beeinflussen. Zum Glück ist keinem was passiert. Wir machten das Beste daraus und bereiteten uns auf den Nachmittag vor, wo die Kür an der Reihe war. Gestärkt vom Mittagessen machten wir uns warm und Dona fertig. Dona hatte sich einigermaßen vom Vormittag wieder gefangen, obwohl sie bereits auf dem Ablongierzirkel zeigte was so alles in ihr stecken kann. Wir liefen dann in der Kür ein und siehe da alle Fenster im Reiterstüble zur Halle waren zu und keiner traute sich an die Stangen-Absperrung heran. Dona galoppierte an und wir fingen mit der Kür an. Wir wollten nur sauber durchkommen und so haben wir die Kür auf Sicherheiten geturnt und einige Sachen verändert. Am Ende hatten wir nur einen kleinen ungewollten Abgang in der Kür sind aber mit einer sehr zufriedenen und relaxten Dona wieder ausgelaufen.  Am Ende waren wir zufrieden, dass wir noch das Beste für Dona rausgeholt hatten und waren am Ende mit 4,568 Punkten auf den sechsten Platz gelandet. Wir fuhren nach Hause und hoffen, dass es dann in 3 Wochen in Herbertingen besser für uns läuft.

Am 07. Juli war es wieder so weit und wir machten uns ganz gemütlich auf den Weg zum Turnier nach Herbertingen. Nach der Mittagspause waren wir die erste Gruppe in der Pflicht. Beim Aufwärmen und ablongieren kamen die Richter (Ingrid, Harald und Andrea) schon auf uns zu und begrüßten uns. Nachdem wir fertig waren bewunderten alle unser Dona. Tja, Dona ist halt einfach ein Augenschmaus auf dem Turnier.  Aber natürlich nicht nur mit ihrer eigens gebastelten Ohrenkappe. *gg*
 
Dann war es soweit wir durften zur Pflicht einlaufen. Obwohl es sehr heiß war und die Fliegen total lästig war Dona total relaxt. Sie lief ihre Runden 1A und wir hatten so leichtes Spiel eine gute Pflicht zu zeigen. Nach der Pflicht waren wir alle total stolz auf unsere Dona, dass sie ssssoooooo toll gelaufen ist und das von Beginn der Pflicht bis zum Ende!! Aber wir waren auch stolz auf uns da wir zum ersten Mal in der Pflicht nicht abgeklingelt worden sind. Natürlich wissen wir dass wir am Stehen unbedingt arbeiten müssen aber nach dem Winter ist es gut gelaufen.
 
 
Wir hatten nur 2 Gruppen zwischen uns dann waren wir mit der Kür schon an der Reihe. In dieser kurzen Zeit versuchten wir wieder unsere Kräfte zusammeln und hofften darauf, dass der zweite Durchgang auch so toll läuft wie die Pflicht. Dann war es soweit wir waren mit der Kür dran. Wir konnten dieses Mal unsere Kür komplett durchziehen ohne, dass wir Übungen rausgelassen haben. Dona zeigte sich auch in der Kür von ihrer besten Seite und lief total gleichmäßig und schön. Wir waren alle total zufrieden und freuten uns riesig. Als wir unsere Note hörten freuten wir uns noch mehr, da wir um fast einen Punkt besser waren wie das letzte Mal. Am Ende reichte unserer Wertnote von 5,414 Punkten für den 2. Platz. Unsere Dona hatte natürlich auch einen wesentlichen Teil zu dieser Note beigetragen. Sie hatte bei allen drei Richter fast eine siebener Wertnote.  Nach der Siegerehrung machten wir uns dann auf den Heimweg und in die Sommerpause.


In den Sommerferien trainierten wir fleißig unsere 6er Kür und die Pflicht am Stück, da in Bayern die M* Prüfung nicht wie bei uns ausgetragen wird.
Nach den Sommerferien freuten wir uns schon alle riesig auf die beiden kommenden Turniere. Doch da war es schon passiert - ca. 2 Wochen vor unserem Start in Schwabmünchen hat unsere Dona plötzlich gelahmt. Wir entschieden uns in Schwabmünchen nicht an den Start zu gehen und uns voll und ganz auf das Turnier Mitte Oktober in Weicht zu konzentrieren. Nachdem Dona wieder fitt war lief sie im ersten Training noch etwas angespannt aber die weiteren Einheiten umso besser – Weicht wir kommen.
 
 
Dann war es so weit wir machten uns am 13. Oktober ganz gemütlich auf den Weg zum Turnier nach Weicht. Nach einer guten Stunde Anfahrt kamen wir an. Wie immer machten wir uns auf unsere Frisuren zu machen. Ungefähr drei Gruppen haben den Start abgesagt, so waren am Ende insgesamt 12 S, M** und M* Gruppen gemeinsam am Start. Wir waren ziemlich am Ende dran. Als wir mit unseren Frisuren fertig waren machten wir uns dran unsere Dona aus dem Hänger zu holen und zu richten. Dona war total entspannt und ließ alles über sich ergehen, obwohl genau neben Ihr ein Pferd auf dem Ablongierzirkel wild toben durch die Gegend rannte.  Aus heiterem Himmel war es dann soweit – keine Sorge unsere Dona stand immer noch total entspannt da - Sabi und Verena standen auf einmal vor uns und begrüßten uns. (Wer es nicht weiß beide sind unsere ehemaligen Voltis und Sabi kommt immer noch fleißig beim Training vorbei und hilft unserer Anne beim Training.) Nun hatten wir nicht nur die beiden zum anfeuern dabei, sondern natürlich auch jede Menge von unseren Eltern. Trotz des kleinen Ablongierzirkels in der Halle war es dann soweit und wir waren mit der Pflicht an der Reihe. Also eins muss man aber schon sagen, obwohl unsere Dona vor ein paar Wochen noch nicht fitt war lief sie ihre Runden super und ganz entspannt. Vielleicht lag es aber auch daran, dass wir wieder in Weicht gestartet sind – letztes Jahr lief sie hier auch schon total gut. Wir konnten so eine gute Pflicht zeigen. Nur komisch war es schon - in Bayern zeigt man zum einen die komplette Pflicht am Stück und startet nur mit sieben Voltis und zu sechst in der Kür. Aber alle Voltis, welche nicht beim Start mit von der Partie war, drückten uns ganz fest die Daumen. Nach der Pflicht waren wir im hinteren Mittelfeld. Was aber für die erste Saison in M* gut ist und vor allem auch gegen M** und S Gruppen. Zwischen Pflicht und Kür hatten wir jede Menge Zeit und so konnten wir noch bei anderen Gruppen zuschauen. Laut Zeitplan waren wir mit der Kür so gegen 19:00 Uhr dran. In der Dämmerung richteten wir die Dona. Unser Schätzelchen war total müde und machte nicht wirklich Anstalten noch in die Gänge zu kommen. Es ist ja immer so anstrengend mit uns, gell Dona.  Da sich dann leider alles noch mehr nach hinten verlagerte und wir so mit Dona zu früh fertig waren - warteten und warteten wir bis wir an der Reihe waren. Dona war schon halb beim eingeschlafen als es dann endlich los ging. Unser Einlauflied ertönte in der Halle und wir liefen in den Turnierzirkel ein. Wir zogen unsere Kür mit ein paar kleinen Patzern durch. Aber im Großen und Ganzen hat alles geklappt. Nur unsere Dona merkte man es richtig an, dass sie total müde war und Anne versuchte kräftig dass sie einigermaßen für uns durchgaloppierte. Am Ende waren wir über unseren letzten Turnierstart alle zufrieden und belegten in der 2. Abteilung den 6. Platz mit 5,683 Punkten. Nach der Siegerehrung war es dann leider soweit unser vorerst letztes Turnier und so hieß es Abschied nehmen.  Luise verlässt uns für ca. ein halbes Jahr und geht nach Thailand. Ob sie danach noch mal zu uns zurückkommt ist noch offen. Trotzdem waren wir auch in Aufbruchsstimmung. Es war bereits fast 21:00 Uhr. Wir packten schnell unsere Sachen zusammen und machten uns auf dem Heimweg, sodass auch unsere süße Dona endlich in ihren Stall und ins Bettchen kommt.
 
In den Herbstferien am 27. Oktober haben wir einen halben Tag lang bei einem Technik-Turnhallen-Lehrgang mit Gero Meyer in Bad Saulgau teilgenommen. Morgens haben wir noch selber mit Dona eine Trainingsstunde gehabt und machten uns danach auf den Weg zum Lehrgang. Wir haben uns dafür entschieden, dass wir die Scheere intensive trainieren wollen. Gero gab uns in der kurzen Zeit sehr viele Tipps rund um die Scheere und auch zum Aufwärmprogramm. Bei vielen konnte man bereits vor Ort schon Verbesserungen sehen. Es war ein sehr schöner Lehrgang, wir haben sehr viel gelernt und sind alle mit großem Muskelkater ins nächste Training gegangen.  Zu unserem Wintertraining haben wir aber auch jede Meng Tipps mitgenommen an denen wir nun daran arbeiten.
 
Am 10. November fuhren Larissa, Paddy und Anne mit Dona nach Dickereishausen (Nähe Memmingen) zu einer Voltigiergurtanalyse. Zu unserem erstaunen hat unser Voltigiergurt nur kleinere Anpassungen benötigt und passte fast schon ganz perfekt auf unserer Dona. Für Dona war der kleine Ausflug etwas komisch, da wir nicht auf ihr voltigierten, sondern sie nur ruhig dastehen musste und sonst nichts tun.
 

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Wir aktualisieren gerade einige Rubriken auf unserer Homepage :-)
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Wir haben ein neues Teammitglied
:-) mehr unter Pferde
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Wir aktuallisieren endlich mal wieder unsere Homepage - Aug. 2016
News, Pferde, Voltis, Fotos...
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Zeltlager Bericht und Turnier Herbertingen Ergebnisse und Bericht sind online. Fotos folgen auch noch irgendwann
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So, endlich der Bericht und Ergebnis von Ulm-Wiblingen ist online und unsere Ausschreibung
für unser Turnier im September ebenfalls
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Steckbriefe von Pferden, Gruppe und Trainer sind aktualisiert
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Ein paar neue Fotos, News 2014, Termine 2015 sind online. Weitere folgen noch....
- Fotos Jugendturnier
- Fotos Rot a.d. Rot
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- News 2015
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